Die TimeWaver-Technologie wurde von Marcus Schmieke, Berlin, entwickelt um tiefere Zusammenhänge im "Informationsfeld" zu analysieren. Die Bezeichnung Informationsfeld geht zurück auf die Forschungsergebisse von Erwin Schrödinger (1887-1961) im Bereich den Quantenphysik und der Entdeckung der Wellenfuktion der Teilchen, sowie auf die Erkenntnisse von Burkhard Heim (1925-2001) bei seiner Feldforschung zum Lichtquanteneffekt. "Informationsfeld" ist ein Kunstbegiff der die feinstoffliche Struktur der Materie bezeichnt.
Die im TimeWaver verbaute hoch sensible Meßtechnik im Sinne der Radionik soll dazu dienen, diese Phenomene zu registrieren und einer Bewertung zuzuführen. Die Radionik nach Marco Bischof geht davon aus, dass jedes Obiekt und jeder Prozess ein Schwingungsmuster auf einer feinstofflichen Ebene (Quanteninformationsfeld) besitzt.
Die Analyse im Informationsfeld dient der Suche nach Störfaktoren im Organismus, die bei allen herkömmlichen Untersuchungsverfahren bisher unentdeckt geblieben sind.
Neben dieser diagnostischen Funktion, Dysbalancen in den Zellfunktionen aufzudecken, wird mit Hilfe des TimeWavers ebenso versucht diese Dysbalancen aufzulösen.
Der dazu nötige Untersuchungsvorgang nennt sie Organkoherenzanalyse und gibt rasch und übersichtlich Aufschluß darüber welche Organe im Informationsfeld als gut reguliert gelten und welche in welchem Grad und Richtung davon abweichen. Dabei wird von dem Klienten die Handfläche nacheinander auf zwei verschiedene Meßflächen des Gerätes gelegt.
Die im Computerbildschim angezeigte Ergebnisse könnendann in therapeutische Überlegungen mit einbezogen werden.
Wissenschaft und Schulmedizin erkennen die Existenz von "Informationsfeldern" , deren Analyse und Harmonisierung sowie deren medizinische Bedeutung aufgrund fehlender wissenschaftlicher Nachweise nicht an.
Jeder Klient muß daher vor diesem Hintergrund seine eigenen Erfahrungen ausprobieren, ob ihm die Anwendung hilfreich erscheimt oder nicht. Die Informationen aus dem TimeWaver-System sollten immer auch kritisch hinterfragt werden und gegebenfalls mit weiteren Verfahren geprüft werden.